9 brillante Ideen über virale Loops & was wirklich hinter den unglaublichen Wachstumsgeschichten von Youtube, Facebook & Co. stecktThe crater

Während sich das Internet zur weltweit größten viralen „Spielfläche“ für Unternehmen, Künstler Politik, Designer entwickelt hat, haben sich still und leise einige Vorreiter auf den Weg gemacht, den Code hierzu zu entschlüsseln. Besonders in den digitalen Welten gibt es virale Phänomene, welche in einer unglaublichen Geschwindigkeit durch´s Web schweifen. Die meisten Nutzer die von einer solchen Lawine erfasst werden, können sich kaum vorstellen, dass so etwas gezielt von brillanten Webarchitekten entwickelt werden könnte…aber sowas gibts !

Der Grad zwischen Spam und aufmerksamkeitsstarken viralen Wellen ist denkbar schmal. Große Netzwerke wie Youtube, Facebook, Twitter & Co haben etwas in ihrer Architektur, was dem Laie kaum auffällt, und der Profil „Viral Expansion Loop“ nennt. Dieser virale Expansion Loop macht, um es mal einfahc auszudrücken, aus 100 Besuchern 101 Besucher (oder mehr). Am nächsten Tag werden aus den 101 Besuchern 103. Am übernächsten Tag werden aus 103 Besuchern 110. Der Effekt ist immer exponentiell, solange der virale Wachstumsfaktor über 1,0 % liegt, sprich aus 100 Besuchern täglich am nächsten Tag mindestens 101 werden. Das ganze ist ein ganz einfaches und logisches System!

Das man sogar Franchise-Systeme und komplett neue Cloud-Services auf diese Art und Weise entwerfen kann, machen derzeit der bekannte deutsche Top-Marketer Heiko Häusler, sowie der Traffic-Stratege Tobias Knoof sichtbar.
Beide haben mit Thomas M. Duda auch noch ein Schwergeschütz aus der Franchise-Industrie an Bord. Ein brillanter Kommunikator, welcher schon seine Finger beim Aufbau des milliardenschweren Franchise-Riesen „conrad electronics“ im Spiel hatte. Alle drei haben nun zusammen ein Projekt namens „OneBiz“ gestartet, welches bereits seit Wochen in der Marketingbranche von sich reden macht.Siehe mein Vorpost.

OneBiz soll dabei weitestgehend automatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau ermöglichen und hat nach Angaben der 3 Köpfe die besten Elemente aus den Welten des MLM, Networkings, Franchising und Affiliate-Marketing mit an Bord. Der neue Cloud-Service räumte auf Anhieb bei der Erstankündigung beim nationalen Internet-Marketing Kongress in Berlin alles ab und erreichte aus dem Stand Rekordumsätze seit Bestehen des IMK.

Spannend ist das Projekt OneBiz aber so oder so, denn es vereint eine ganze Menge viraler Ideen, welche sich auch die größten Netzwerke wie Google, Facebook & Co ausgiebig bedienen. Große Netzwerke denken nicht in Linkaufbau und SEO, sondern in viralen Loops und fraktalem Wachstum des Unternehmens oder der Firma.
Etwas, was sich die OneBiz-Protagonisten mit Rotstift auf die eigenen Fahnen geschrieben haben. Die 9 billantesten Ideen zum Aufbau viraler Loops, und was wirklich diese unglaublichen Wachstumsgeschichten der großen Netzwerke auslöst (und was OneBiz plant), habe ich für Sie hier zusammen getragen:

Web basierend:
Um starke virale Loops aufzubauen, sollte das Produkt, der Dienst oder ein Service webbasiert sein. Grundsätzlich können aber virale Loops auch Offline über Flyer, QR-Codes, mündliche Weiterempfehlungen, Postkarten, Call-Center oder mobile Handy-Apps integriert werden. Sobald die viralen Loops in die digitalen Welt kommen, verbreitet sich deren Wahrnehmung jedoch nicht selten schlagartig.
Free/Gratis:
Ein zentrales Element, welche die Einstiegsschwelle zur Nutzung eines Produktes oder Dienstes möglichst gering hält. Man nehme etwas hochwertiges, biete es kostenlos an und sammle zunächst eine möglichst große Benutzerschar, welche den Gratis-Dienst inbrünstig weiterempfiehlt. Nicht wirklich neu, aber ein entscheidendes Element beim Aufbau viraler Loops.So und nicht anders machen es die waren Größen der Internetwelt.
Dezentral:
Einer der absoluten Knackpunkte bei der Konstruktion viraler Loops ist der Aspekt, dass alle Loops zwar dezentral aufgebaut werden sollten, sich aber zentral in einem Dienst, einer Website oder einem Onlineprodukt vereinen. Sozusagen unendliche Multiplikation viraler Loops, die sich alle ineinander verschränken und einen gemeinsamen Schnittpunkt haben, nämlich die -man nennt es -Landingpage mit dem Einstiegspunkt in den viralen Loop.
Simples Konzept
Wie so oft müssen Produkte, Webseiten oder Services für Endanwender simpel sein. Dies trifft um so mehr beim Aufbau viraler Loops zu. Es geht um Einfachheit, intuitive Benutzerführung, Benutzerfreundlichkeit vorallem und klare Systeme. Je einfacher etwas ist, desto besser und viraler wird es funktionieren.
Inhärente Viralität
Der Kern jedes viralen Loops ist die sogenannte inhärente Viralität. Das bedeutet: die Viralität muss in das Projekt, das Produkt oder den Service „hineingearbeitet“ werden, so dass diese sich durch die Nutzung selbst ergibt. Mit der Benutzung eines Produktes sollte sich die Viralität entfalten und steigern lassen können. Nicht nur durch ein paar nette Einladungsfunktionen bei z.B. der Anmeldung zu einem Dienst.
Netzwerk-Effekt
Virale Effekte können geradezu astronomische Größenordnungen erreichen, wenn der sogenannte Netzwerk-Effekt berücksichtigt wird. Dieser besagt, dass der Nutzen an einem Produkt, Dienst oder Service für alle Beteiligten umso größer wird, je mehr Nutzer das Netzwerk selbst erhalten hat. Die Verbreitung steigt dann wie bei Telefon, Fax oder Skype exponentiell nach oben.
Fraktales Wachstum
Virale Loops müssen in sich geschlossen sein und ein großes Maß an Selbstähnlichkeit aufweisen. Ist dies der Fall, und funktionieren sie für sich genommen autark, so kann fraktales Wachstum entstehen, was zu einer dramatischen Beschleunigung der viralen Prozesse führt. Man kennt dies durch z.B. Filial- und Franchise-Systeme. Dieses Geschäftsmodell ähnelt Fraktalen aus der Natur.

Selbstinteresse
Viralität ist nichts ohne User, die das Produkt, den Service oder eine Idee verbreiten. Ohne dem wird das Pridukt an sich nicht bekannt.Daher hat die Konstruktion viraler Expansion Loops sehr viel mit Psychologie, genauer gesagt mit Schwarmverhalten, Massenpsychologie und Herdentrieben zu tun. Netzwerke die mit diesen Begriffen umgehen können und ein gefühltes Eigeninteresse ihren Nutzern vermitteln.

OneBiz soll der erste Cloud-Service für vollautomatisierten Content-, Traffic- und Linkaufbau sein. So – vorher noch nie dagewesen.
In naher Zukunft soll man sich über das System mit praktisch jedem beliebigen Profil irgendwo im Internet verbinden können. In diese Profile können dann Informationen und Updates vollautomatisiert, zeitgesteuert und thematisch passend eingepinnt werden.

OneBiz-Nutzer könnten beispielsweise ihre gewünschten Inhalte in beliebige Social Communities, Artikelportale wie blogs, Presseportale, Videoportale, Foren, RSS-Verzeichnisse, Social-Bookmarking Portale, Podcast-Verzeichnisse oder Webkataloge veröffentlichen.

Ich selbst habe mir bereits ein Account hier reserviert, da es laut offizieller Website nur eine begrenzte Anzahl zum Start geben wird, um Systemstabilität zu gewährleiten. Die Anmeldung ist aber unverbindlich, und man weiß ja nie, hat so zumindest schon mal „den Finger drauf“. Also, bei Interesse möglichst schnell anmelden und Daumen hoch für OneBiz! Dabei sein ist alles !

Viel Glück und Erfolg !!

Kristin Nicole Charlott Wolf

PS: Weitere Infos unter http://Girlswithflavour.onebiz.com/de/.

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