Tipps zum Stromsparen


Jeder kennt das leidige Thema Stromsparen. Man versucht sein bestes aber, aber hat Ende des Jahres trotzdem eine rießen Rechnung zu begleichen.

Dabei geht es mit ein paar Tricks, doch den ein oder anderen Pfennig zu sparen. Wie? Das erläutere ich hier:

In der Küche:

In der Küche sollte man  IMMER mit Deckel kochen. Will man Wasser zu kochen oder Gemüse auftauen, hat man Fleisch in der Pfanne – immer Deckel drauf. Bei Pfannen, zum Beispiel wenn man Fleisch anbrät, ist es ratsam einfach einen Spritzschutz zu verwenden. Somit hält man die Küche sauber und trotzdem bleibt die Hitze in der Pfanne, was bewirkt, das das Bratgut schnelle und besser durch wird UND man spart Energie, da sie nicht mehr “ entfleuchen“ kann und somit sich die Garzeit um 50 % verringert !

Glasdeckel sind außerdem praktisch, da man das Essen im Blick behält. Töpfe,Pfannen, Bräter  sollten  nicht kleiner sein als die Herdplatte , sonst geht die Energie ungenutzt verloren.

Beim benutzten des Backofens steht öfters auf ven Verpackungen oder in Rezepten, dass man vorheizen müsse. Das ist nicht zwingsam Notwenidig. Gibt man direkt das Gericht in den Ofen erhöht sich eventuell die Back/Garzeit um einige Minuten, aber man hat die Energie voll ausgenutzt. Auch kann man getrost 3-4 Minuten vor ablaufzeit den Ofen ausstellen, da die Restwärme vollkommen ausreicht.

Desweiteren kann man getrost wenn man Wasser aufkochen möchte, den Wasserkochen benutzen, somit ist das Wasser ratz fatz heiß und man kann es in den Topf auf dem Herd gießen.

In der Waschküche:

Grunsätzlich gilt – Trommel immer voll machen. So nutzt man die Waschkraft der Maschine in vollem Umfang aus und spart. Selbst mit den neueren Waschmaschinen, die eine Mengenautomatik besitzen ist der Verbrauch von Waschmittel, Wasser und Strom recht hoch.

Vorteil der Waschmaschinen neuerer Generation sind die Uhrzeitprogrammierung, die sinnvoll ist wenn man Nachtstrom nutzt und die Energiesparprogramme. Somit wäscht die Maschine z.b. bei 60 oder 90 Grad statt  1 Stunde, satte 3 Stunden. Nicht erschrecken. Dadurch spart man !!!! Denn die Leistung der Maschine wird gedrosel, wäschr schonender, verbraucht weniger Strom als wenn die Maschine 1 ganze Stunde auf Hochtouren läuft ! Merken – je länger die Maschine läuft, desto mehr spart man. So macht es z.b. keinen Sinn zu denken, wenn die Maschine ein Programm hat das nur 14 Minuten läuft, das man dadurch spart…ganz im Gegenteil…sie muss in 14 Minuten das schaffen, was ein anderes Programm in 1 Std. schafft !

Zu dem sei gesagt, das die Waschmittel heutzutage so optimiert sind, das waschen auf 90 Grad fast nicht mehr notwenig ist. Selbst stark verschmutzte Wäsche wird bei 60 Grad deutlich hygienisch sauber.

Zu Wäschetrocknern möchte ich anmerken, das es selbstverständlich sein sollte, im Sommer die Wäsche lieber auf Blakon oder Terrasse trocknen zu lassen.

Ist dies nicht möglich, ist es ratsam ein Gerät mit der Effizienzklasse A bzw. A+++ zu kaufen.

 

Kühlschränke/Gefriergeräte:

 

In Kühlschränken reichen zwischen 6 und 7 Grad Celsius aus. Salat und Gemüse sollte im vorgesehenen Fach gelagert werden, ebenso wie Wurst und Käse.

Fleisch und schnell verderbliches sollte sich im ganz untersten Fach befinden.

Ist man nicht sicher auf Welche Stufe optimal 6/7 Grad einzustellen ist, einfach per Theromometer nach messen. Zudem sollte der Kühlschrank nie direkt neben dem Herd stehen, um unnötige Wärmezufuhr zu ersparen, da dann noch mehr gekühlt wird.

Auch hier sollte man an die A+++ Geräte denken. Bei Gefriergeräten sollten maxmimal -18 Grad Celsius eingestellt sein.

Allgemein:

Sparen lässt sich unter anderem, in dem man Handys, Tablet, Akkus ect nur so lange aufläd, wie vorgegeben. Es amcht keinen Sinn ein Handy, das nur 1 Std. zur Aufladung braucht, über Nacht an die Steckdose zu hängen….der Stecker selber zieht auch noch Strom ( meist ist das Netzteil warm, sogar heiß), auch wenn das Handy/ect. komplett aufgeladen ist. Ausserdem schon man das Gerät an sich.

Am Fernseher sollte man nicht die aller hellste Einstellung wählen, meist ist dies unnötig.

Wenn man die Heizung einstellt, zählt jede Umdrehung. Deshalb nur soviel einstellen, bis es schön warm ist…nicht ganz aufdrehen und gegebenenfalls das Fenster aufmachen!

Sparen kann man auch wenn man z.b. einen Computer besitzt oder mehrer Gerät an einer Steckdosenleiste hängen hat, immer eine mit Kippschalter zu verwenden.

Somit ist gesichert, das alle Gerät ausgeschaltet sind !

Auch beim Hände waschen oder Duschen gilt – Wassersparmodul einbauen. Kostet nicht viel und spart eine Menge an Wasser…allerdings merke : Bei einer Badewanne macht es keinen Sinn an den Hahn so ein Modul einzubauen, denn wer ein Vollbad nehmen will, will ein Vollbad nehmen ;). Man spart also durch so ein Modul dann kein Wasser !

 

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